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Bern, 02.07.2020 - Die Covid-19-Krise führt bei der AHV, der IV und der EO zu kurzfristigen, aber nicht zu erheblichen langfristigen Einbussen. B

Zwischen 2020 und 2030 verlieren die drei Versicherungen insgesamt zwischen 4 und 5 Milliarden Franken. Das zeigen die neu berechneten Finanzperspektiven von AHV, IV und EO, die das Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) am 2. Juli 2020 veröffentlicht hat.


Genf, 25.06.2020 - Die Schalter unseres Besucherdienstes für Versicherte sind seit Montag, 29. Juni 2020 wieder geöffnet.

Um die Gesundheit unserer Besucher und Mitarbeitenden zu schützen, empfangen wir Sie gerne zwischen 8.30 Uhr und 17.00 Uhr nach vorgängiger telefonischer Terminvereinbarung unter +41 58 461 91 23.

Siehe auch: Besucherdienst


Bern, 05.06.2020 - Botschaft für neues Sozialversicherungsabkommen mit Bosnien und Herzegowina

Die sozialversicherungsrechtlichen Beziehungen der Schweiz zu Bosnien und Herzegowina sollen mit dem neuen Abkommen aktualisiert werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2020 die Botschaft zu diesem Vertrag zuhanden des Parlaments verabschiedet. Das Abkommen koordiniert insbesondere die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge sowie die Unfallversicherung der Vertragsstaaten und regelt die Auszahlung von Renten ins Ausland.

Das Abkommen wurde unter den Vertragsstaaten ausgehandelt und am 1. Oktober 2018 unterzeichnet. Damit es in Kraft treten kann, muss es zunächst von den Parlamenten der Vertragsstaaten genehmigt werden.


Genf, 29.05.2020 - Der Geschäftsbericht 2019 der ZAS ist ab sofort verfügbar.

2019 hat die Zentrale Ausgleichsstelle kontinuierlich und intensiv an der Umsetzung ihrer strategischen Prioritäten gearbeitet. Dank der Treue und dem grossen Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten wir unsere Leistungen trotz stetig wachsender Rentenzahl mit der gewohnten Zuverlässigkeit und zunehmender Effektivität erbringen. Alle Fakten, Zahlen und Grafiken zum vergangenen Geschäftsjahr finden Sie wie immer im Bericht.

Die Protagonisten der Illustration des diesjährigen Geschäftsberichts sind die Mitglieder der Geschäftsleitung, die seit 2019 wieder komplett ist und zum letzten Mal von unserem scheidenden Direktor Patrick Schmied geleitet wurde.

Viel Spass beim Lesen!


Genf, 22.04.2020 - Der Bundesrat hat am 20. März 2020 Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen welche unter anderem Leistungen in Form von Erwerbsersatzentschädigung enthalten.

Die nötigen Fonds zur Auszahlung dieser ausschliesslich durch den Bund finanzierten Leistungen werden an die Ausgleichskassen durch die Zentrale Ausgleichsstelle zur Verfügung gestellt. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Parteien wurde ein neuer Geschäftsprozess innert kürzester Zeit auf die Beine gestellt, um die neuen Finanzflüsse und Buchhaltung zu verwalten.


Genf, 10.03.2020 - Aufgrund der gegenwärtigen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) und als Vorsichtsmassnahme sagt die Zentrale Ausgleichsstelle ihre Teilnahme an einigen internationalen Beratungstagen in Genf und im Ausland ab.

Bitte beachten Sie die entsprechenden Daten, die auf der folgenden Webseite veröffentlicht sind:


Bern, 20.02.2020 - Adrien Dupraz übernimmt per 1. Juni 2020 die Leitung der Zentralen Ausgleichsstelle (ZAS) in Genf. Er folgt auf Patrick Schmied, der seinen Ruhestand antreten wird.

Adrien Dupraz (1963) ist seit 1995 in verschiedenen Funktionen in der ZAS tätig. Seit 2002 leitet er mit der Eidgenössischen Ausgleichskasse (EAK) eine Abteilung der ZAS in Bern. Davor arbeitete er beim Kanton Freiburg. Adrien Dupraz studierte an der rechtwissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg. 1997 erlangte er das Anwaltspatent in Genf, 2001 erwarb er den Eidgenössischen Fachausweis für Sozialversicherungen.


Bern, 23.01.2020 - Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit)

Das Vereinigte Königreich verlässt die EU am 31. Januar 2020. Das Austrittsabkommen sieht eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 vor, während der das Vereinigte Königreich weiterhin das EU-Recht zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit im Verhältnis zu den EU-Staaten und der Schweiz anwendet. Während dieser Übergangszeit bleiben die Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 und (EG) Nr. 987/2009 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit unverändert in den Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich anwendbar. Das Vereinigte Königreich wird dabei einem EU-Staat gleichgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier:


Genf, 05.12.2019 - Anpassung Beitragssätze per 1. Januar 2020

Am 19. Mai 2019 hat das Schweizer Stimmvolk das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF) angenommen. Dadurch erhöhen sich die AHV-Beitragssätze per 1. Januar 2020 um 0.3 Prozentpunkte von 8.4% auf 8.7%. In der freiwilligen Versicherung wird auch der AHV-Beitragssatz um 0.3 Prozentpunkte erhöht. Der Beitragssatz steigt von 9.8% auf 10.1% (8.7% für AHV und 1.4% für IV). Der jährliche Mindestbeitrag beträgt CHF 950.

Letzte Änderung 03.07.2020

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