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Genf, 24.08.2020 - Die neue Leiterin der Eidgenössischen Ausgleichskasse EAK heisst Andrea Steiner

Andrea Steiner übernimmt per 1. Januar 2021 die Leitung der Eidgenössischen Ausgleichskasse EAK in Bern und wird in dieser Funktion Mitglied der Geschäftsleitung der Zentralen Ausgleichsstelle ZAS.

Andrea Steiner hat Rechtswissenschaften an der Universität Bern studiert, verfügt über das bernische Anwaltspatent und den eidg. Fachausweis als Sozialversicherungsfachfrau.

Sie ist aktuell Mitglied des Geschäftsleitungsteams der Protekta Rechtsschutz-Versicherung AG, einer Tochtergesellschaft der Gruppe Mobiliar, bei der sie seit 2012 in verschiedenen Funktionen tätig ist.

Andrea Steiner wird Nachfolgerin von Adrien Dupraz, der im Juni 2020 die Direktion der ZAS übernommen hat.


Genf, 29.07.2020 - Aufgrund der gegenwärtigen Situation im Zusammenhang mit dem Coronavirus (COVID-19) und als Vorsichtsmassnahme sagt die Zentrale Ausgleichsstelle ihre Teilnahme an allen Anlässen der Internationalen Beratungstage ab März 2020 bis Ende des Jahres ab.


Bern, 05.06.2020 - Botschaft für neues Sozialversicherungsabkommen mit Bosnien und Herzegowina

Die sozialversicherungsrechtlichen Beziehungen der Schweiz zu Bosnien und Herzegowina sollen mit dem neuen Abkommen aktualisiert werden. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Juni 2020 die Botschaft zu diesem Vertrag zuhanden des Parlaments verabschiedet. Das Abkommen koordiniert insbesondere die Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge sowie die Unfallversicherung der Vertragsstaaten und regelt die Auszahlung von Renten ins Ausland.

Das Abkommen wurde unter den Vertragsstaaten ausgehandelt und am 1. Oktober 2018 unterzeichnet. Damit es in Kraft treten kann, muss es zunächst von den Parlamenten der Vertragsstaaten genehmigt werden.


Genf, 22.04.2020 - Der Bundesrat hat am 20. März 2020 Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus beschlossen welche unter anderem Leistungen in Form von Erwerbsersatzentschädigung enthalten.

Die nötigen Fonds zur Auszahlung dieser ausschliesslich durch den Bund finanzierten Leistungen werden an die Ausgleichskassen durch die Zentrale Ausgleichsstelle zur Verfügung gestellt. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Parteien wurde ein neuer Geschäftsprozess innert kürzester Zeit auf die Beine gestellt, um die neuen Finanzflüsse und Buchhaltung zu verwalten.


Bern, 23.01.2020 - Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit)

Das Vereinigte Königreich verlässt die EU am 31. Januar 2020. Das Austrittsabkommen sieht eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 vor, während der das Vereinigte Königreich weiterhin das EU-Recht zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit im Verhältnis zu den EU-Staaten und der Schweiz anwendet. Während dieser Übergangszeit bleiben die Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 und (EG) Nr. 987/2009 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit unverändert in den Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich anwendbar. Das Vereinigte Königreich wird dabei einem EU-Staat gleichgestellt.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Letzte Änderung 09.09.2020

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