News

Bern, 16.08.2021 - Das Sozialversicherungsabkommen mit Bosnien und Herzegowina tritt am 1. September 2021 in Kraft.

Es koordiniert die Sozialversicherungssysteme der beiden Vertragsstaaten in den Bereichen Alter, Hinterlassene, Invalidität und Unfall.


Genf, 15.07.2021 - Weiterentwicklung der IV

Die Gesetzesrevision zur Weiterentwicklung der IV tritt auf den 1. Januar 2022 in Kraft.

Mit der Weiterentwicklung der IV verfolgt der Bundesrat das Ziel, das System IV zu verbessern, unter der Prämisse, die Eingliederung zu verstärken und eine Invalidität zu verhindern.

Die Weiterentwicklung der IV schafft das aktuelle 4-Stufen-Rentensystem ab und führt ein lineares Rentensystem ein.

Im Zentrum steht ausserdem eine gezielte Unterstützung von Jugendlichen beim Übergang ins Erwerbsleben und der Ausbau der Beratung und Begleitung von Menschen mit psychischen Gesundheitsstörungen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link:


Genf, 28.06.2021 - Die Besucherbüros werden am 1. Juli 2021 wieder geöffnet.

Aufgrund der aktuellen Situation mit COVID-19 und um die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln zu gewährleisten, sind Gesprächstermine für Versicherte bei unserem Besucherempfang nur nach Voranmeldung möglich.

Bitte rufen Sie uns unter 0041 58 461 91 23 an, um Ihren Termin zu vereinbaren.


Genf, 02.06.2021 - Erneuerung der Zertifikate für UPI-Webservices.

Die Zertifikate für die UPI-Webservices (SSZ) wupi.zas.admin.ch werden am 07. Juni 2021 erneuert.

Unsere Partner, die über einen Truststore verfügen, müssen die neuen Zertifikate unbedingt vor diesem Datum dort einlagern und bereitstellen.


Genf, 14.04.2021 - Seit dem 20. März 2020 hat der Bundesrat eine Reihe von Massnahmen getroffen, um die wirtschaftlichen Folgen der Verbreitung des Coronavirus für die betroffenen Unternehmen und Arbeitnehmenden abzufedern. Eine dieser Massnahmen ist die Corona-Erwerbsersatzentschädigung.

Die nötigen Fonds zur Auszahlung dieser ausschliesslich durch den Bund finanzierten Leistungen werden an die Ausgleichskassen durch die Zentrale Ausgleichsstelle zur Verfügung gestellt. Dank einer engen Zusammenarbeit mit den beteiligten Parteien wurde ein neuer Geschäftsprozess innert kürzester Zeit auf die Beine gestellt, um die neuen Finanzflüsse und Buchhaltung zu verwalten.


Bern, 17.12.2020 - Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU (Brexit)

Das Vereinigte Königreich hat die EU am 31. Januar 2020 verlassen. Das Austrittsabkommen sieht eine Übergangsfrist bis zum 31.12.2020 vor, während der das Vereinigte Königreich weiterhin das EU-Recht zur Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit im Verhältnis zu den EU-Staaten und der Schweiz anwendet. Während dieser Übergangszeit bleiben die Verordnungen (EG) Nr. 883/2004 und (EG) Nr. 987/2009 über die Koordinierung der Systeme der sozialen Sicherheit unverändert in den Beziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich anwendbar. Das Vereinigte Königreich wird dabei einem EU-Staat gleichgestellt.

Ab dem 01.01.2021 gilt vorübergehend das bilaterale Sozialversicherungsabkommen von 1968 für eine kurze Übergangsperiode wieder gilt, bis die zukünftigen Regelungen in Kraft treten werden.

Weitere Informationen finden Sie hier:

Letzte Änderung 10.09.2021

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